Wupperstrick®

Treffen und määähhhr...

Die Sonne lacht!

Das ist wohl so: Die Sonne lacht! Schönstes Wochenend-Frühlingswetter. Perfekt, um zu fotografieren. Zum Beispiel die Socken, die ich aus einem Strang meiner Selbstgefärbten Sockenwolle "Seelenlichter" gestrickt habe.

 

Muster: Japanischer Flusslauf von Regina Satta

Garn: Wupperstrick "Seelenlichter" auf SoWo Deluxe (Merino-Kaschmir-Nylon)

 

Und letzte Woche waren wir einen Tag am Meer. Da habe ich dann das erste Mal den Teststrick "Gingerbread" ausgeführt. :) 

 

Muster: Gingerbread von Agnes Kutas-Keresztes

Garn: Wollmeise Pure "Maus jung"

 

Und jetzt wird weiter genadelt. An was? Nun, das ist ein Geheimnis. ;)

Frühlingsfärben

Passend zum Frühlingsanfang wurde wieder gefärbt :-)

Hier ein paar Impressionen der Arbeit:

 

Die ersten Stränge sind fertig...

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Die nächsten Stränge in der Farbe...

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Farbübergänge beim Trocknen:

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Die Endergebnisse:

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von links nach rechts je 2x: Feuerinseln (Lace 150g), Bessarein (Lace 150g), Emerald Night (Merino 150g) und Seelenlichter (SoWo 100g). Nicht wundern, die Namen sind von einer Fantasy-Reihe inspiriert. :-)

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Und so sieht handgefärbt verstrickt aus

Ich habe vor ein paar Monaten Wolle gefärbt und hier gibt es jetzt endlich auch die Bilder. Von links nach rechts: Eve's Dream, Mitternachtsnebel, Hexenkreis.

 

 

Da ich immer wieder höre, dass Stricker/-innen unsicher sind, wie denn nun der Farbverlauf von handgefärbten Garnen ist, hier noch ein paar weitere Bilder. Handgefärbt heißt oft auch ein bisschen unberechenbar. Dabei kommt es immer auch auf die Farbverteilung am Strang an. Dennoch geht es meist in eine ähnliche Richtung. Ich werde - wenn möglich - in Zukunft von meinen handgefärbten Strängen auch Bilder als gewickeltes Knäuel und dann als angestricktes oder fertiges Projekt einstellen.

 

Hier nun zu den obigen Strängen die gewickelten Knäuel. 

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Farbverlauf auf der Haspel von Eve's Dream:

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Projekte "Hermione's Everyday Socks" aus Hexenkreis von mir und Eve's Dream von Strickwork Orange (Vorder- und Rückseite):

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Wupperstrick® is back

Es ist endlich so weit! Wupperstrick® is back! :)

 

Nach langer, langer Zeit ist die Wupperstrick.de wieder in meiner Hand. Oder besser, in einer fähigen Hand für das Technische und in meiner Hand für den stricktechnischen Inhalt.

In Zukunft gibt es hier dann wieder neue Beiträge und auch immer wieder Mal eine neu übersetzte Anleitung zum Download.

Außerdem ist endlich ein ordentlicher Kalender integriert, in dem die kommenden Termine für den Wupperstrick®-Treff zu finden sind. Mit allen nötigen Infos. 

Neu ist auch die KNITTING-Rubrik, die euch u.a. auch zu meinen Rav-Projekten führt.

Ich freu-eu-eu mich soooo sehr, dass die Seite wieder online ist - und das besser und schöner denn je. Ich hoffe, ich kann euch mit Rat und Tat zur Seite stehen und auch Mal das ein oder andere zum Schmunzeln bieten. ;)

Wie Sie sehen, sehen Sie nichts...

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Doch, ihr seht ihn, oder? Den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen diesen beiden Knäueln. Das rechte Knäuel ist ein kleines bisschen heller. Leider habe ich das Bild nicht gestern gemacht, da hätte man die Auswirkung besser gesehen. Denn da hatte ich das Bündchen für den zweiten Stulpen mit dem rechten Knäuel angeschlagen. Mittlerweile ist es wieder geribbelt.
Warum ich sowas gemacht habe? Ganz einfach: Ich hatte das Projekt ein paar Wochen zur Seite gelegt und dummerweise zunächst nur das rechte Knäuel gefunden. Und mich dann gewundert, warum das Gestricksel so viel heller war als das vom anderen Stulpen.
Und wie konnte ich die jetzt verwechseln?! So eine Dummheit. Passiert doch keinem vernünftigem Stricker! Wirklich nicht? Bin ich so dumm? Nein, beileibe nicht. Höchstens, weil ich nicht dran gedacht habe, dass es noch ein Knäuel in ähnlicher Farbe gibt. Denn: beide sind von Madelinetosh, beide sind DK und beide sind ‘Composition Book Gray’-Färbungen. Wie?! Und warum sind die dann so unterschiedlich? Tja, sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten gekauft und sind demnach aus unterschiedlichen Partien. Das zeigt sich dann gerade bei den handgefärbten Garnen meist recht deutlich. Aber Obacht! Auch industriell gefärbte Garne können deutliche Unterschiede zwischen den Partien aufweisen.
Deswegen gilt: Der vorausschauende Stricker kauft meist ein Knäuel mehr. Ansonsten Augen auf beim WollNACHkauf. Wenn ihr Wolle nachkaufen müsst, versucht immer, ob ihr irgendwo noch was aus der gleichen Partie bekommen könnt. Wenn nicht, dann strickt ihr am besten einige Reihen im Wechsel. Das heißt, ihr wechselt das Knäuel alle zwei Reihen. Dadurch wird der Unterschied im fertigen Stück nicht so deutlich.
Bei mir stellt sich die Frage zum Glück gar nicht, denn die Knäuel sind für unterschiedliche Projekte. :)

 

Und schon wieder…

… ein verregnetes Wochenende. Die Diamondback Mitt hatte ich ja relativ schnell fertig. Also weiter mit dem Bolting. Dachte ich zumindest. Da kam mir dann aber Mostly Warmness von Frau Behm dazwischen. Jetzt gab’s abwechselnd einen Tag Bolting, einen Tag Stulpen. Jaja, so läuft das beim sogenannten Strick-ADHS. ;) Zum Glück gehen die Stulpen passend zum Hitchi recht schnell. Nummer zwei mache ich heute oder morgen. Und der Bolting soll auch fertig werden!

 

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Es regnet, es regnet…

 … die Erde wird nass. Ideales Strickwetter, oder nicht? Für mich heißt das: Bolting weiter stricken und auch den ersten meiner Diamondback Mitts (Bild könnte besser sein, aber ist halt nur eine Handykamera). :) Beides Muster von Stephen West, der momentan zugegebenermaßen mein favorisierter Designer ist. Seine Muster sind effektvoll, aber dennoch einfach.

Verwendete Wolle hier: Madelinetosh Tosh Merino DK in Baltic und Rosewood.
Die Nadeln sind aus wundervollem Ebenholz. Es werden hierfür die Reste aus der Herstellung von Musikinstrumenten benutzt. Dieses schöne, spitze Nadelspiel habe ich in Kosimas Shop gekauft. Das ist der Online-Shop mit dem Turboversand. :)

 

Experimente

 Vor ein paar Tagen habe ich Mal was Neues ausprobiert: Bananenseide färben. Und siehe da, es hat geklappt. :) Die Farben nenne ich Green Trouble (eigentlich geht das Richtung Chartreuse oder Absinth, aber das hat ausgeblutet wie verrückt und mir eine Menge Arbeit gemacht) und Lustrous Pumpkin. Einen Strang (ohne Bild) habe ich testweise mit Ashford gefärbt, das ja eigentlich nur für tierische Fasern sein soll. Aber – ha! – auch der ist bunt geworden, auch wenn es ein sehr zarter Farbton geworden ist (zumindest sieht es nass so aus), wie es auch bei normaler Seide häufig passiert.

Jetzt fragen sich manche wahrscheinlich: “Was ist denn Bananenseide?” – Nun, die Antwort ist ganz einfach: Seide aus Bananenblättern. Es handelt sich also um eine künstliche Seide, die aussieht und sich anfühlt, wie normale Seide, aber wesentlich günstiger und in größeren Mengen gewonnen werden kann. Zugleich ist sie ein Produkt, das sogar Veganern gefallen kann. Diese Seide wird in Indien oft für die Sariproduktion verwendet, denn Bananenseide ergibt durchaus hochwertige, schöne Stoffe. Bananenseidengarn zum Stricken ist in der regel ein recyceltes Produkt. Die Reste, die bei der Sariproduktion anfallen, werden gesammelt und von Hand zu Garn verarbeitet, mit dem man dann stricken kann. Hierbei kann man natürlich auch verschiedene Stofffarben kombinieren und einzigartige Farbeffekte erzielen. Oder man nimmt naturfarbene Stoffreste und färbt diese dann ein. So, wie ich es gemacht habe. Das Resultat seht ihr hier:

 

 

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